
„Hohes medizinisches Niveau, gute Pflege, menschliche Wärme und Verständnis den Patienten gegenüber …Behandlung jedes Pflegebedürftigen, der an der Pforte klopft, egal welcher Hautfarbe und Nationalität, sei er arm oder reich, Jude, Christ oder Araber.“ Thea Levinsohn-Wolf
Aktuelles
Stolpersteine – Gegen das Vergessen
Reportage auf arte.tv
Mehr als 100.000 Stolpersteine erinnern in über 30 Ländern Europas an die Opfer des Nationalsozialismus. Es ist das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Das Projekt, das in den 90er Jahren von dem Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufen wurde, wächst stetig. Die Dokumentation erzählt von den persönlichen Geschichten hinter den Steinen und Herausforderungen unserer Erinnerungskultur.
Noch bis zum 20. Januar 2025 online.
Aktuelles
Stolpersteine – Gegen das Vergessen
Reportage auf arte.tv
Mehr als 100.000 Stolpersteine erinnern in über 30 Ländern Europas an die Opfer des Nationalsozialismus. Es ist das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Das Projekt, das in den 90er Jahren von dem Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufen wurde, wächst stetig. Die Dokumentation erzählt von den persönlichen Geschichten hinter den Steinen und Herausforderungen unserer Erinnerungskultur.
Noch bis zum 20. Januar 2025 online.
Vorgestellt
Das Hospital der Georgine Sara von Rothschild’schen Stiftung. In 5 Beiträgen beschreiben wir die Geschichte, den Werdegang und die damit verbundenen Persönlichkeiten dieser bedeutenden Frankfurter Institution.
Eine Zeitreise von 1870 bis 1941.
Unsere Recherchedatenbank
Die in Deutschland einmalige Forschungsdatenbank dieses Projekts ist ein umfangreiches Wissensnetz aus chronologischen Daten und Einzeleinträgen, Bilddokumenten und ermöglicht umfassende Recherchen und Einblicke in den Themenkomplex der jüdischen Pflegegeschichte und weit darüber hinaus. Und nicht zuletzt ist sie ein Teil der Geschichte der Stadt Frankfurt am Main.
Mit aktuell über 16.000 Einzeleinträgen in der Datenbank in den Bereichen Personen, Institutionen und Orten lesebare Biographien und Lebensläufe, Chroniken der Stadtgeschichte und Wirkungsstätten der jüdischen Pflegegeschichte in Frankfurt am Main. Der durchgängig relationale Aufbau der Chroniken und Notizen ermöglicht das Eintauchen in das Netzwerk dieses Themenkomplexen. Es ist es eine Reise in die Beziehungen, Freundschaften, Wirkungsstätten und Verortung der jeweiligen Rechercheeinträge durch vielfältige Querverweise. Ergänzt durch Literatur- und Quellangaben.
Erfahren Sie zum Beispiel mehr über die bewegte Geschichte des Gumpertz’sches Siechenhaus, Einzelheiten über Louise von Rothschild Stifterin des Clementine-Kinderhospital oder Leben und Wirken von Henry Budge in Frankfurt am Main.
Wir sind Kooperationspartner der Internetplattform Jewish Places des Jüdischen Museum Berlin und dort mit zahlreichen Einträgen zur Stadt Frankfurt am Main vertreten.
Weitere Einträge werden zur Zeit eingestellt
Zur Website
Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main Mike Josef
Das Schweigen durchbrechen
Im Rahmen der Newsletterserie 2025 der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz die dem Thema Gedenken an 80 Jahre Kriegsende gewidment war, skizziert Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer in einem umfangreichen Beitrag die Rolle der Krankenpflege in der Zeit des Nationalsozialismus.
Zum Beitrag
Dank an wunderbare Unterstützer*innen
Ernst-Ludwig Chambre-Stiftung zu Lich
Stiftung CITOYEN
Aktiv für Bürgersinn
Stiftung evz
Erinnerung, Verantwortung, Zukunft
Unna-Stiftung
Göttingen


