Jüdische Pflege- geschichte

Jewish Nursing History

Biographien und Institutionen in Frankfurt am Main

Hospital der Israelitischen Gemeinde, 1874 Hospital of the Jewish Community, 1874  Bildnachweis Picture credit

„Hohes medizinisches Niveau, gute Pflege, menschliche Wärme und Verständnis den Patienten gegenüber …Behandlung jedes Pflegebedürftigen, der an der Pforte klopft, egal welcher Hautfarbe und Nationalität, sei er arm oder reich, Jude, Christ oder Araber.“ Thea Levinsohn-Wolf

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Stolpersteine – Gegen das Vergessen

Reportage auf arte.tv
Mehr als 100.000 Stolpersteine erinnern in über 30 Ländern Europas an die Opfer des Nationalsozialismus. Es ist das größte dezentrale Mahnmal der Welt. Das Projekt, das in den 90er Jahren von dem Künstler Gunter Demnig ins Leben gerufen wurde, wächst stetig. Die Dokumentation erzählt von den persönlichen Geschichten hinter den Steinen und Herausforderungen unserer Erinnerungskultur. Noch bis zum 20. Januar 2025 online.

Vorgestellt

Persönlichkeiten und Ihre Geschichte. Ihre Bedeutung für die Pflegegeschichte und die Stadt.
Zusammengestellt in Chroniken unserer Recherchedatenbank.


Frieda Wollmann geborene Brüll
Die Mitbegründerin des Frankfurter jüdischen Schwesternvereins

Karl Falkenstein

Hilde Steppe

Unsere Recherchedatenbank

Die in Deutschland einmalige Forschungsdatenbank dieses Projekts ist ein umfangreiches Wissensnetz aus chronologischen Daten und Einzeleinträgen, Bilddokumenten und ermöglicht umfassende Recherchen und Einblicke in den Themenkomplex der jüdischen Pflegegeschichte und weit darüber hinaus. Und nicht zuletzt ist sie ein Teil der Geschichte der Stadt Frankfurt am Main.

Mit aktuell über 16.000 Einzeleinträgen in der Datenbank entsehen inbesondere in den Bereichen Personen, Institutionen und Orten lesebare Biographien und Lebensläufe, Chroniken der Stadtgeschichte und Wirkungsstätten der jüdischen Pflegegeschichte in Frankfurt am Main. Der durchgängig relationale Aufbau der Chroniken und Notizen ermöglicht das Eintauchen in das Netzwerk dieses Themenkomplexen. Es ist es eine Reise in die Beziehungen, Freundschaften, Wirkungsstätten und Verortung der jeweiligen Rechercheeinträge durch vielfältige Querverweise. Ergänzt durch Literatur- und Quellangaben.

Entdecken Sie Orte der jüdischen Pflegegeschichte in Frankfurt am Main.

Vorschaubild der Stadtkarte Frankfurt am Main

Thea Levinsohn-Wolf im Gespräch über Ihre Zeit als Krankenschwester

Thea Levinsohn-Wolf im Gespräch mit Eva-Maria Ulmer in den Räumlichkeiten der FH Frankfurt um 2000.
© Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer

Weitere Videos finden Sie hier.

Und weitere Informationen zu Thea Levinsohn-Wolf finden Sie in unserer Recherchedatenbank und Beiträgen.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Mike Josef
Kooperationspartner Logo von jewish places

Ernst-Ludwig Chambre-Stiftung zu Lich

Georg und Franziska Speyer’sche Hochschulstiftung

Leo Baeck Programm

Unna-Stiftung Göttingen