Jüdische Pflege- geschichte

Jewish Nursing History

Biographien und Institutionen in Frankfurt am Main

Beiträge
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In „liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt“: die Frankfurter jüdische Krankenpflege und ihr überregionales Netzwerk

Aachen, Bad Dürrheim, Hamburg, Hannover, Köln, Basel, Davos oder Straßburg – die Berufsorte der Schwestern des Vereins für jüdische Krankenpflegerinnen zu Frankfurt a.M. zeugen von der wegweisenden Bedeutung der einstigen jüdischen ,Pflegestadt‘ Frankfurt. Der Beitrag von Birgit Seemann markiert den Beginn einer Spurensuche.

 

 

Bericht von Großherzogin Luises Hospiz-Besuch in Frankfurter Israelitisches Familienblatt, 05.09.1913, online: Alemannia Judaica Bad Dürrheim: Friedrich-Luisen-Hospiz [letzter Aufruf am 17.12.2020]

 

Auch mit den berufsständischen Organisationen der Krankenpflege war der Frankfurter jüdische Schwesternverein bis zur nationalsozialistischen Machtübernahme gut vernetzt, ebenso mit der sozial aktiven bürgerlichen Frauenbewegung.

 

 

Stadttafel Hannover (Nr. 96) an der Mauer vor der Ellernstraße 39 im Stadtteil Zoo: ehemaliges Jüdisches Krankenhaus Hannover mit Altersheim und Totenhaus – Fotograf: Bernd Schwabe in Hannover, 16.09.2013, Wikimedia, und https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de [letzter Aufruf am 17.12.2020]

 

Des Weiteren erinnert der Artikel exemplarisch an dazumal hoch angesehene Pflegeinstitutionen wie das Friedrich-Luisen-Hospiz Bad Dürrheim (Oberin Dorothea Kochmann, Oberin Bettina Falk), das Jüdische Krankenhaus Hannover mit Altersheim und Krankenpflegeschule (Oberin Emma Pinkoffs) und Israelitische Altenheim Aachen (Oberin Sophie Meyer).

 

Hier steht Ihnen der gesamte Beitrag als PDF-Dokument zur Verfügung:

 

Seemann_Pub5_Netzwerke_2021