Jüdische Pflege- geschichte

Jewish Nursing History

Biographien und Institutionen in Frankfurt am Main

„Deine Dir gute Obeli“ – Frankfurter jüdische Krankenschwestern in der Kinder- und Säuglingspflege

Der Verein für jüdische Krankenpflegerinnen war auch in der Frankfurter Kinder- und Säuglingspflege aktiv: Vorgestellt werden die jüdische und nichtjüdische Mütter beratende Säuglings-Milchküche im jüdischen Schwesternhaus, der überkonfessionelle Frankfurter Verband für Säuglingsfürsorge und das jüdische Kinderhaus der ,Weiblichen Fürsorge‘ mit seiner Oberin Frieda Amram. Diese Institutionen retteten und schützten viele Kinderleben. Ein Beitrag von Birgit Seemann. Überarbeitete Version, November 2021.

Minderheit im Frauenberuf: jüdische Krankenpfleger in Frankfurt am Main

Sie sind selbst in der pflegehistorischen Forschung kaum präsent: Männer in der deutsch-jüdischen Krankenpflege. Entdecken Sie die Biografien der Frankfurter jüdischen Krankenpfleger Jakob Grünebaum, Walter Samuel Hayum, Leopold Kahn, Jonas Neuberger und Hermann Rothschild. Ein Beitrag von Birgit Seemann.

Wie entstand die organisierte, beruflich ausgeübte Jüdische Pflege?

Auf der internationalen Tagung der European Assocation for the History of Nursing (EAHN) im Februar 2020 in Florenz war auch die deutsch-jüdische Pflegegeschichte vertreten – vorgestellt von Professorin Eva-Maria Ulmer. Ein Fokus ihres Artikels (deutsch/englisch – German/English) liegt auf den Exilbiografien Frankfurter jüdischer Krankenschwestern, die aus Nazideutschland flüchten mussten.

Jüdische Pflegegeschichte – vorgestellt in Florenz

Mitte Februar 2020 präsentierte Projektleiterin Prof. Dr. Eva-Maria Ulmer auf der Tagung „International Conference on the History of Nursing“ in Florenz die Jüdische Pflegegeschichte am Beispiel des Frankfurter jüdischen Schwesternvereins.